Jägerkorps
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Edelweiß 1950
Geschichte des Corps
Im Jahre 1946 begannen die Arbeiten für den Bau einer Kirche in Holzbüttgen.
Die Grundsteineinweihung fand am Sonntag, dem 8. Juni 1947 durch den Pfarrer W. Plog der Mutterpfarre Büttgen statt. Ihm assistierten Pfarrer Johannes Kaiser, ein geistlicher Sohn der Rektoratsgemeinde, und der Kamillianerpater Wittenbrink. Am 28. März 1948 übersandte der Erzbischof von Köln die Urkunde über die Erhebung des Rektorates Holzbüttgen zur Rektoratspfarre mit dem Hinweis:
“Die Urkunde ist dem Gläubigen in Büttgen von der Kanzel bekanntzugeben und dann mit der beiliegenden Karte im Pfarrarchiv aufzubewahren.”
Dieses wurde der Kirchengemeinde durch den Dechant Domkapitular Liedmann aus Neuss am 29. März 1948 kundgetan. Damit wurde Holzbüttgen am 1. April 1948 eine selbständige Pfarre.
Am ersten Ostertag, dem 17. April 1949, wurde die Kirche feierlich benedziert und um 10.00 Uhr zum ersten Mal das Festhochamt gefeiert.
In der Nachkriegszeit, als Deutschland noch in den Trümmern lag und der Wiederaufbau dieses zerstörten Landes in Angriff genommen wurde, sehnten sich die Menschen wieder nach Geborgenheit und Frohsinn.
Als nach dem Kriege, im Jahre 1950, das erste Schützenfest gefeiert wurde, schlossen sich aktive Jägerzüge zusammen und legten damit den Grundstein für unser heutiges Jägercorps.
