Vorstand 1950 — dato

Vorstand von 1950 — dato

Von 1936 bis 1950 hieß die heutige Bruderschaft Deutscher Schützenverein Holzbüttgen.

  Am 19.3.1950 wurde der Deutsche Schützenverein Holzbüttgen aufgelöst,und die St.Seb.Schützenbruderschaft Holzbüttgen e.V. 1936 gegründet.

 Vorstände seit Neugründung der Bruderschaft von 1950 — 1959.

Jahr
1950
Brudermeister Karl Dammer
stellv. Brudermeister Karl Frommen
Geschäftsführer Hans Schmitz
stellv. Geschäftsführer Peter Welter jun.
Kassierer Peter Weiler
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Schießmeister Andreas Pützhoven
Spendenmeister Heinrich Weckop
stellv. Spendenmeister Hubert Pröpper
Jungschützenführer Hans Kegler
Präses Pastor Ferdinand Müller
Kassenprüfer Theo Küster
Kassenprüfer August Even
Erweiterter Vorstand Lehrer Ludwig Gerlach
Ehrenausschuß Peter Hoeveler
Max Ritters
Josef Kothen sen.
Johann Schmitz
Heinrich Krings

Jahr
1951
Brudermeister Karl Dammer
stellv. Brudermeister Karl Frommen
Geschäftsführer Hans Schmitz
stellv. Geschäftsführer Peter Welter jun.
Kassierer Peter Weiler
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Schießmeister Andreas Pützhoven
Spendenmeister Heinrich Weckop
stellv. Spendenmeister Hubert Pröpper
Jungschützenführer Hans Kegler
Präses Pastor Ferdinand Müller
Kassenprüfer Josef Hebben
Kassenprüfer Karl Junkers
Erweiterter Vorstand Lehrer Ludwig Gerlach
Ehrenausschuß Peter Hoeveler
Max Ritters
Josef Kothen sen.
Johann Schmitz
Heinrich Krings

Jahr
1952
Brudermeister Karl Dammer
stellv. Brudermeister Karl Frommen
Geschäftsführer Hans Schmitz
stellv. Geschäftsführer Peter Welter jun.
Kassierer Peter Weiler
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Schießmeister Andreas Pützhoven
Spendenmeister Heinrich Weckop
stellv. Spendenmeister Hubert Pröpper
Jungschützenführer Hubert Maaßen
Präses Pastor Ferdinand Müller
Kassenprüfer Peter Nilgen
Kassenprüfer Alfons Bagenda
Erweiterter Vorstand Lehrer Ludwig Gerlach
Ehrenausschuß Peter Hoeveler
Max Ritters
Josef Kothen sen.
Johann Schmitz
Heinrich Krings

Jahr
1953
Brudermeister Karl Dammer
stellv. Brudermeister Karl Frommen
Geschäftsführer Hans Schmitz
stellv. Geschäftsführer Peter Welter jun.
Kassierer Peter Weiler
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Schießmeister Andreas Pützhoven
Spendenmeister Heinrich Weckop
stellv. Spendenmeister Hubert Pröpper
Jungschützenführer Hubert Maaßen
Präses Pastor Ferdinand Müller
Kassenprüfer Paul Steinfort
Kassenprüfer Hubert Maaßen
Erweiterter Vorstand Lehrer Ludwig Gerlach
Ehrenausschuß Peter Hoeveler
Max Ritters
Josef Kothen sen.
Johann Schmitz
Heinrich Krings

Jahr
1954
Es liegen leider keine Unterlagen mehr vor.

Jahr
1955
Es liegen leider keine Unterlagen mehr vor.

Jahr
1956
Es liegen leider keine Unterlagen mehr vor.

Jahr
1957
Brudermeister Karl Dammer
stellv. Brudermeister Peter Weiler
Geschäftsführer Peter Köhnen
stellv. Geschäftsführer Hans Hütten
Kassierer Hubert Maaßen
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Spendenmeister Heinrich Weckop
stellv. Spendenmeister Hubert Maaßen
Präses Pater Scheuer
Kassenprüfer Peter Köhnen
Kassenprüfer Fritz Wendel

Jahr
1958
Brudermeister Karl Dammer
stellv. Brudermeister Peter Weiler
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Hans Hütten
Kassierer Hubert Maaßen
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Spendenmeister Hubert Pröpper
stellv. Spendenmeister Heinrich Weckop
Schießmeister Peter Schoenen
Präses Pater Scheuer
Kassenprüfer Theo Esser
Kassenprüfer Heinrich Wimmer

Jahr
1959
Brudermeister Karl Dammer
stellv. Brudermeister Peter Weiler
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Hans Hütten
Kassierer Hubert Maaßen
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Spendenmeister Hubert Pröpper
stellv. Spendenmeister Heinrich Weckop
Beisitzer Peter Köhnen
stellv. Beisitzer Heinrich Wimmer
Schießmeister Peter Schoenen
Präses Pater Scheuer
Kassenprüfer Peter Hellendahl
Kassenprüfer Willi Werstein

Jahr
1960
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Weiler
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Hans Hütten
Kassierer Peter Schoenen
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Wimmer
stellv. Beisitzer Heinrich Weckop
Schießmeister Peter Köhnen
Edelknabenführer Josef Hohnrath
Kassenprüfer Heinz Kämper
Kassenprüfer Friedel Schoenen

Jahr
1961
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Weiler
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Hans Hütten
Kassierer Peter Schoenen
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Wimmer
stellv. Beisitzer Heinrich Weckop
Schießmeister Peter Köhnen
Edelknabenführer Josef Hohnrath
Kassenprüfer Willi Schmitz
Kassenprüfer Heinz Kämper

Jahr
1962
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Heinrich Wimmer
Kassierer Hans Hütten
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Weckop
stellv. Beisitzer Peter Schoenen
Schießmeister Peter Köhnen
Waffenmeister Jean Kauffman
Edelknabenführer Josef Hohnrath
Kassenprüfer Heinrich Krings
Ehrenbeisitzer Hubert Pröpper

Jahr
1963
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Heinrich Wimmer
Kassierer Hans Hütten
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Weckop
stellv. Beisitzer Peter Schoenen
Schießmeister Franz Junker
Edelknabenführer Otto Krüger
Kassenprüfer Josef Jülich
Kassenprüfer Theo Küster

Jahr
1964
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Heinrich Wimmer
Kassierer Hans Hütten
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Weckop
stellv. Beisitzer Peter Schoenen
Schießmeister Franz Junker
Edelknabenführer Otto Krüger
Kassenprüfer Theo Küster
Kassenprüfer Josef Jülich

Jahr
1965
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Heinrich Wimmer
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Weckop
stellv. Beisitzer Peter Schoenen
Schießmeister Franz Junker
Edelknabenführer Otto Krüger
Kassenprüfer Otto Krüger
Kassenprüfer Willi Frehn

Jahr
1966
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Heinrich Wimmer
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Weckop
stellv. Beisitzer Peter Schoenen
Schießmeister Franz Junker
Edelknabenführer Otto Krüger
Kassenprüfer Willi Schlabbers
Kassenprüfer Paul Weitz

Jahr
1967
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Heinrich Wimmer
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Weckop
stellv. Beisitzer Peter Schoenen
Schießmeister Franz Junker
Edelknabenführer Otto Krüger
Kassenprüfer Ferd Meeth
Kassenprüfer Heinrich Krings

Jahr
1968
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Theo Esser
stellv. Geschäftsführer Heinrich Wimmer
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Weckop
stellv. Beisitzer Peter Schoenen
Schießmeister Franz Junker
Edelknabenführer Otto Krüger
Kassenprüfer Heinz Schmitz
Kassenprüfer Heinz Vandenberg

Jahr
1969
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Ferd Meeth
stellv. Geschäftsführer Matthias Kluth
Kassierer Heinz Schmitz
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Beisitzer Heinrich Wimmer
stellv. Beisitzer Ludwig Müller
Schießmeister Franz Junker
stellv. Schießmeister Karl Jansen
Edelknabenführer Otto Krüger
Ehrenoberst Matthias Maaßen
Kassenprüfer Herbert Kade
Kassenprüfer Günther Dammer

Jahr
1970
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Ferd Meeth
stellv. Geschäftsführer Matthias Kluth
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Heinz Schmitz
Beisitzer Heinrich Wimmer
stellv. Beisitzer Ludwig Müller
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Kassenprüfer Hans Altenberg
Kassenprüfer Carl Cremer

Jahr
1971
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Ferd Meeth
stellv. Geschäftsführer Matthias Kluth
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Heinz Schmitz
Beisitzer Heinrich Wimmer
stellv. Beisitzer Ludwig Müller
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Kassenprüfer Christian Engels
Kassenprüfer Peter Bister

Jahr
1972
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Ferd Meeth
stellv. Geschäftsführer Matthias Kluth
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Heinz Schmitz
Schießmeister Matthias Kluth
stellv. Schießmeister Karl Jansen
Beisitzer Herbert Faber
stellv. Beisitzer Ludwig Müller
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Kassenprüfer Ingolf Bagenda
Kassenprüfer Herbert de Günter

Jahr
1973
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Wolfgang Schröter
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Schießmeister Matthias Kluth
stellv. Schießmeister Karl Jansen
Beisitzer Herbert Faber
stellv. Beisitzer Walter Berweiler
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Hubert Bayer
Kassenprüfer Hermann Josef Johnen
Kassenprüfer Peter Hermanns

Jahr
1974
Brudermeister Hubert Maaßen
stellv. Brudermeister Peter Hellendahl
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Wolfgang Schröter
Kassierer Heinrich Pfeiffer
stellv. Kassierer Ludwig Müller
Schießmeister Herbert Faber
stellv. Schießmeister Karl Jansen
Beisitzer Herbert Faber
stellv. Beisitzer Walter Berweiler
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Hubert Bayer
Kassenprüfer Hermann Josef Johnen
Kassenprüfer Peter Hermanns

Jahr
1975
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Sigfried Zimmermann
Kassierer Walter Berweiler
stellv. Kassierer Heinz Köhnen
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Hans Robertz
Beisitzer Christian Engels
stellv. Beisitzer Herbert Faber
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Kassenprüfer Horst Brinker
Kassenprüfer Adam Weckop

Jahr
1976
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Sigfried Zimmermann
Kassierer Walter Berweiler
stellv. Kassierer Heinz Köhnen
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Hans Robertz
Beisitzer Christian Engels
stellv. Beisitzer Herbert Faber
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Kassenprüfer Günther Wendel
Kassenprüfer Herbert de Günther

Jahr
1977
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Sigfried Zimmermann
Kassierer Walter Berweiler
stellv. Kassierer Heinz Köhnen
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Hans Robertz
Beisitzer Christian Engels
stellv. Beisitzer Herbert Faber
Pressewart Matthias Kluth
Präses Pater Horst Heinen
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Kassenprüfer Horst Brinker
Kassenprüfer Adam Weckop

Jahr
1978
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Sigfried Zimmermann
Kassierer Walter Berweiler
stellv. Kassierer Heinz Köhnen
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Karl Heinz Klingen
Beisitzer Christian Engels
stellv. Beisitzer Jakob Bister
Pressewart Matthias Kluth
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Peter Schmitz
Kassenprüfer Franz Eggert
Kassenprüfer Peter Bayer

Jahr
1979
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Hermann Josef Johnen
Kassierer Herbert de Günter
stellv. Kassierer Heinz Köhnen
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Karl Heinz Klingen
Beisitzer Christian Engels
stellv. Beisitzer Jakob Bister
Pressewart Matthias Kluth
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Christian Engels
Jungschützenmeister Peter Schmitz
Kassenprüfer Hubert Maaßen
Kassenprüfer Franz Josef Köhnen

Jahr
1980
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Hermann Josef Johnen
Kassierer Herbert de Günter
stellv. Kassierer Heinz Köhnen
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Karl Heinz Klingen
Beisitzer Christian Engels
stellv. Beisitzer Jakob Bister
Pressewart Matthias Kluth
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Christian Engels
Jungschützenmeister Peter Schmitz
Kassenprüfer Friedel Schoenen
Kassenprüfer Walter Berweiler

Jahr
1981
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Hermann Josef Johnen
Kassierer Herbert de Günter
stellv. Kassierer Heinz Köhnen
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Karl Heinz Klingen
Beisitzer Christian Engels
stellv. Beisitzer Jakob Bister
Pressewart Matthias Kluth
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Peter Schmitz
Kassenprüfer Henning Endler
Kassenprüfer Willi Diederich
Ehrenbrudermeister Hubert Maaßen

Jahr
1982
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Vogts
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Willi Schlabbers
Kassierer Herbert de Günter
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Hubert Bayer
stellv. Schießmeister Karl Heinz Klingen
Beisitzer Peter Beyer
stellv. Beisitzer Jakob Bister
Pressewart Matthias Kluth
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Peter Schmitz
Kassenprüfer Wilfried Kade

Jahr
1983
Brudermeister Peter Hellendahl
stellv. Brudermeister Heinz Vogts
Geschäftsführer Heinz Vogts
stellv. Geschäftsführer Willi Schlabbers
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Karl Heinz Klingen
stellv. Schießmeister Willi Fußangel
Beisitzer Peter Beyer
stellv. Beisitzer Jakob Bister
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Thomas Flesch
Kassenprüfer Wilfried Kade
Kassenprüfer Bernd Kraus

Jahr
1984
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Willi Schlabbers
stellv. Geschäftsführer Hans Töller
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Karl Heinz Klingen
stellv. Schießmeister Willi Fußangel
Beisitzer Peter Beyer
stellv. Beisitzer Jürgen Womelsdorf
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Thomas Flesch
Kassenprüfer Karl Manleitner
Kassenprüfer Bernd Krause

Jahr
1985
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Willi Schlabbers
stellv. Geschäftsführer Hans Töller
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Karl Heinz Klingen
stellv. Schießmeister Willi Fußangel
Beisitzer Peter Beyer
stellv. Beisitzer Jürgen Womelsdorf
Präses Pater Konrad Lienhard
Edelknabenführer Sigfried Wirse
Jungschützenmeister Thomas Flesch
Kassenprüfer Karl Manleitner
Kassenprüfer Hans Werner Meuser

Jahr
1986
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Willi Schlabbers
stellv. Geschäftsführer Hans Töller
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Gerd Schmitz
stellv. Schießmeister Willi Fußangel
Beisitzer Peter Beyer
stellv. Beisitzer Jürgen Womelsdorf
Präses Pastor Josef Brans
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Jungschützenmeister N.N.
Kassenprüfer Karl Manleitner
Kassenprüfer Jakob Ippers

Jahr
1987
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Hans Töller
stellv. Geschäftsführer Jürgen Womelsdorf
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Gerd Schmitz
stellv. Schießmeister Heinz Schiefer
Beisitzer Willi Diederich
stellv. Beisitzer Friedhelm Gisdepski
Präses Pastor Josef Brans
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Kassenprüfer Jakob Ippers
Kassenprüfer Peter Schmitz

Jahr
1988
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Hans Töller
stellv. Geschäftsführer Jürgen Womelsdorf
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Gerd Schmitz
stellv. Schießmeister Heinz Schiefer
Beisitzer Willi Diederich
stellv. Beisitzer Friedhelm Gisdepski
Präses Pastor Josef Brans
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Kassenprüfer Peter Schmitz
Kassenprüfer Hermann Josef Johnen

Jahr
1989
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Hans Töller
stellv. Geschäftsführer Jürgen Womelsdorf
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Gerd Schmitz
stellv. Schießmeister Hans Peter Herrig
Beisitzer Willi Diederich
stellv. Beisitzer Friedhelm Gisdepski
Präses Pastor Josef Brans
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Kassenprüfer Hermann Josef Johnen
Kassenprüfer Rolf Burgdorf

Jahr
1990
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Hans Töller
stellv. Geschäftsführer Jürgen Womelsdorf
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Gerd Schmitz
stellv. Schießmeister Hans Peter Herrig
Beisitzer Willi Diederich
stellv. Beisitzer Friedhelm Gisdepski
Präses Pastor Josef Brans
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Schülerschützenführer Norbert Heister
Kassenprüfer Norbert Schiffer
Kassenprüfer Willi Schlabbers

Jahr
1991
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Heinz Schmitz
Geschäftsführer Hans Töller
stellv. Geschäftsführer Jürgen Womelsdorf
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Jürgen Pusnik
Schießmeister Gerd Schmitz
stellv. Schießmeister Hans Peter Herrig
Beisitzer Willi Diederich
stellv. Beisitzer Kurt Küppersbusch
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Schülerschützenführer Norbert Heister
Kassenprüfer Norbert Schiffer
Kassenprüfer Peter Köhlings

Jahr
1992
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Hans Töller
Geschäftsführer Jürgen Pusnik
stellv. Geschäftsführer Jürgen Womelsdorf
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Hans Peter Gockel
Schießmeister Gerd Schmitz
stellv. Schießmeister Hans Peter Herrig
Beisitzer Willi Diederich
stellv. Beisitzer Kurt Küppersbusch
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Schülerschützenführer Norbert Heister
Kassenprüfer Peter Köhlings
Kassenprüfer Georg Gaspers

Jahr
1993
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Hans Töller
Geschäftsführer Jürgen Pusnik
stellv. Geschäftsführer Gerd Schmitz
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Hans Peter Gockel
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Franz Josef Fronek
Beisitzer Uwe Siegel
stellv. Beisitzer Kurt Küppersbusch
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Georg Gaspers
Kassenprüfer Stephan Hedwig

Jahr
1994
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Jürgen Pusnik
Geschäftsführer Jürgen Pusnik
stellv. Geschäftsführer Gerd Schmitz
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Hans Peter Gockel
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Franz Josef Fronek
Beisitzer Uwe Siegel
stellv. Beisitzer Kurt Küppersbusch
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Stephan Hedwig
Kassenprüfer Norbert Bücker

Jahr
1995
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Jürgen Pusnik
Geschäftsführer Jürgen Pusnik
stellv. Geschäftsführer Gerd Schmitz
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Hans Peter Gockel
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wilfred Kade
Beisitzer Bernd Wischolleck
stellv. Beisitzer Kurt Küppersbusch
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Norbert Bücker
Kassenprüfer Bernd Jablonski

Jahr
1996
Brudermeister Heinz Vogts
stellv. Brudermeister Jürgen Pusnik
Geschäftsführer Gerd Schmitz
stellv. Geschäftsführer Ralf Klinkhammels
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Hans Peter Gockel
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wilfred Kade
Beisitzer Bernd Wischolleck
stellv. Beisitzer Norbert Bücker
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Heinz — Günther Schmitz
Edelknabenführer Hermann Josef Johnen
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Bernd Jablonski
Kassenprüfer Karl Heinz Flesch

Jahr
1997
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Hans Peter Gockel
Geschäftsführer Gerd Schmitz
stellv. Geschäftsführer Ralf Klinkhammels
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wilfred Kade
Beisitzer Bernd Wischolleck
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Michael Töller
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Karl Heinz Flesch
Kassenprüfer Dieter Hellendahl

Jahr
1998
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Hans Peter Gockel
Geschäftsführer Gerd Schmitz
stellv. Geschäftsführer Ralf Klinkhammels
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wilfred Kade
Beisitzer Bernd Wischolleck
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Michael Töller
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Dieter Hellendahl
Kassenprüfer Josef Karis

Jahr
1999
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Wilfred Kade
Geschäftsführer Gerd Schmitz
stellv. Geschäftsführer Ralf Klinkhammels
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wolfgang Hinz
Beisitzer Franz Wilhelm Hausmann
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Jakob Bister
Jungschützenmeister Michael Töller
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Josef Karis
Kassenprüfer Hartmut Kreuzer
Jahr
2000
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Wilfred Kade
Geschäftsführer Gerd Schmitz
stellv. Geschäftsführer Hans Mecky
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wolfgang Hinz
Beisitzer Franz Wilhelm Hausmann
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Harald Sohn
Jungschützenmeister Hans Josef Schmitz
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Hartmut Kreuzer
Kassenprüfer Dr.Wilfred Bank

Jahr
2001
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Wilfred Kade
Geschäftsführer Gerd Schmitz
stellv. Geschäftsführer Hans Mecky
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wolfgang Hinz
Beisitzer Franz Wilhelm Hausmann
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Harald Sohn
Jungschützenmeister Hans Josef Schmitz
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Dr.Wilfred Bank
Kassenprüfer Werner Gereke

Jahr
2002
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Gerd Schmitz
stellv. Geschäftsführer Hans Mecky
Kassierer Henning Endler
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Rainer Baues
stellv. Schießmeister Wolfgang Hinz
Beisitzer Franz Wilhelm Hausmann
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Harald Sohn
Jungschützenmeister Hans Josef Schmitz
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Werner Gereke
Kassenprüfer Rainer Becker

Jahr
2003
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz — Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Wolfgang Hinz
Kassierer Christoph Keuter
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Heino Kemmerling
stellv. Schießmeister Udo Gehrs
Beisitzer Franz Wilhelm Hausmann
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister N.N.
Jungschützenmeister Hans Josef Schmitz
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Rainer Becker
Kassenprüfer Peter Beyer

Jahr
2004
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz — Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Wolfgang Hinz
Kassierer Christoph Keuter
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Heino Kemmerling
stellv. Schießmeister Udo Gehrs
Beisitzer Franz Wilhelm Hausmann
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Hans Peter Herrig
Jungschützenmeister Hans Josef Schmitz
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Peter Beyer
Kassenprüfer Uwe Schmitz

Jahr
2005
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz — Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Wolfgang Hinz
Kassierer Christoph Keuter
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Heino Kemmerling
stellv. Schießmeister Udo Gehrs
Beisitzer Franz Wilhelm Hausmann
stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Hans Peter Herrig
Jungschützenmeister Christoph Gaspers
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Uwe Schmitz
Kassenprüfer Ralf Klinkhammels

Jahr
2006
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz — Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Franz Wilhelm Hausmann
Kassierer Christoph Keuter
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Heino Kemmerling
stellv. Schießmeister Udo Gehrs
Beisitzer

Stefan Schoenen

stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Hans Peter Herrig
Jungschützenmeister Christoph Gaspers
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Josef Rütten
Kassenprüfer Ralf Klinkhammels
Kassenprüfer Friedhelm Gisdepski

Jahr
2007
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz — Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Franz Wilhelm Hausmann
Kassierer Christoph Keuter
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Jürgen Kopp
stellv. Schießmeister Udo Gehrs
Beisitzer

Stefan Schoenen

stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister N.N.
Jungschützenmeister Christoph Gaspers
Edelknabenführer Klaus Winterhoff
Schülerschützenführer Stephan Dohrmann
Kassenprüfer Friedhelm Gisdepski
Kassenprüfer Axel Breuer

Jahr
2008
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz — Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Franz Wilhelm Hausmann
Kassierer Carsten Hüsgen
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Jürgen Kopp
stellv. Schießmeister Marcel Fußangel
Beisitzer

Stefan Schoenen

stellv. Beisitzer Johannes Schmitz
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Andreas Beek
Jungschützenmeister Christoph Gaspers
Edelknabenführer Christoph Gaspers / Stefan Schüpper
Schülerschützenführer Stephan Dohrmann
Kassenprüfer Axel Breuer
Kassenprüfer Walter Schmidt

Jahr
2009
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz — Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Franz Wilhelm Hausmann
Kassierer Carsten Hüsgen
stellv. Kassierer Norbert Bücker
Schießmeister Jürgen Kopp
stellv. Schießmeister Marcel Fußangel
Beisitzer

Stefan Schoenen

stellv. Beisitzer Thomas Tillmann
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Andreas Beek
Jungschützenmeister Christoph Gaspers
Edelknabenführer Christoph Gaspers / Stefan Schüpper
Schülerschützenführer Thomas Hoepfner
Kassenprüfer Walter Schmidt
Kassenprüfer Mirco Frommen

Jahr
2010
Brudermeister Hans Töller
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Heinz‐Günther Schmitz
stellv. Geschäftsführer Franz Wilhelm Hausmann
Kassierer Carsten Hüsgen
stellv. Kassierer Frank Asbeck
Schießmeister Jürgen Kopp
stellv. Schießmeister Roman Drennhaus
Beisitzer Stefan Schoenen
stellv. Beisitzer Thomas Tillmann
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Andreas Beek
Jungschützenmeister Christoph Gaspers
Edelknabenführer Christoph Gaspers / Stefan Schüpper
Schülerschützenführer Markus Steinhauer
Kassenprüfer Mirco Frommen
Kassenprüfer Robin Breuer

Jahr
2011
Brudermeister Volker Schöneberg
stellv. Brudermeister Norbert Drennhaus
Geschäftsführer Benedikt Gerhardts
stellv. Geschäftsführer Hans‐Josef Schmitz
Kassierer Carsten Hüsgen
stellv. Kassierer Frank Asbeck
Schießmeister Jürgen Kopp
stellv. Schießmeister Roman Drennhaus
Beisitzer Stefan Schoenen
stellv. Beisitzer Thomas Tillmann
Präses Pastor Josef Brans
Schützenmeister Andreas Beek
Jungschützenmeister Giovanni Bechtold
Edelknabenführer Christoph Gaspers / Stefan Schüpper
Schülerschützenführer Markus Steinhauer
Kassenprüfer Robin Breuer
Kassenprüfer Andreas Rüdiger

Oberst & Majore

Chragierte seit Neugründung der Bruderschaft von 1950 — dato

Jahr
1950
Oberst Peter Schiffer
Adjutant Heinrich Pannebecker
Jägermajor Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen

Jahr
1951
Oberst Peter Schiffer
Adjutant Heinrich Pannebecker
Grenadiermajor Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen
Jägermajor Hans Kaiser
Adjutant Alfons Bagenda

Jahr
1952
Oberst Peter Schiffer
Adjutant Heinrich Pannebecker
Grenadiermajor Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen
Jägermajor Hans Kaiser
Adjutant Franz Bienefeld

Jahr
1953
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen
Grenadiermajor Alfons Bagenda
Adjutant Paul Steinfort
Jägermajor Hans Kaiser
Adjutant Franz Bienefeld

Jahr
1954
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen
Grenadiermajor Alfons Bagenda
Adjutant Paul Steinfort
Jägermajor Hans Kaiser
Adjutant Franz Bienefeld

Jahr
1955
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Stefan Vieten
Grenadiermajor Matthias Schmitz
Adjutant Willi Schönen
Jägermajor Hans Kaiser
Adjutant Hans Robertz

Jahr
1956
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen
Grenadiermajor Matthias Schmitz
Adjutant Willi Schönen
Jägermajor Hans Kaiser
Adjutant Hans Robertz

Jahr
1957
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen
Grenadiermajor Matthias Schmitz
Adjutant Karl Heinz Pannebecker
Jägermajor Hans Robertz
Adjutant Willi Schönen

Jahr
1958
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Franz Josef Köhnen
Jägermajor Hans Robertz
Adjutant Berni Gockel

Jahr
1959
Oberst Heinrich Hausmann
Adjutant Karl Heinz Pannebecker
Jägermajor Hans Robertz
Adjutant Gerhard Leßmann

Jahr
1960
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Heinz Maaßen
Grenadiermajor Heinrich Hausmann
Adjutant unbekannt
Jägermajor Hans Robertz
Adjutant Johann Schlabbers

Jahr
1961
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Wilbert Pützhoven
Grenadiermajor Hans Robertz
Adjutant Berni Gockel
Jägermajor Karl Schoenen
Adjutant Franz Josef Köhnen

Jahr
1962
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Wilbert Pützhoven
Grenadiermajor Hans Robertz
Adjutant Berni Gockel
Jägermajor Karl Schoenen
Adjutant Franz Josef Köhnen

Jahr
1963
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Wilbert Pützhoven
Jägermajor Alfons Bagenda
Adjutant Hans Kaiser

Jahr
1964
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Wilbert Pützhoven
Jägermajor Alfons Bagenda
Adjutant Hans Kaiser

Jahr
1965
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Wilbert Pützhoven
Jägermajor Alfons Bagenda
Adjutant Hans Kaiser

Jahr
1966
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Wilbert Pützhoven
Jägermajor Karl Schoenen
Adjutant Franz Josef Köhnen

Jahr
1967
Oberst Matthias Maaßen
Adjutant Wibert Pützhoven
Jägermajor Karl Hohnrath
Adjutant Hans Robertz

Jahr
1968
Oberst Hans Robertz
Adjutant Wibert Pützhoven
Jägermajor Karl Hohnrath
Adjutant Hans Robertz

Jahr
1969
Oberst Karl Hohnrath
Adjutant Hans Robertz
Jägermajor Addi Sasse
Adjutant Dieter Hellendahl

Jahr
1980
Oberst Karl Hohnrath
Adjutant Hans Robertz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Karl Heinz Maaßen
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Herbert Müller
Adjutant Günter Kreuzer

Jahr
1981
Oberst Günter Kessenich
Adjutant Karl Heinz Maaßen
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Herbert Müller
Adjutant Günter Kreuzer

Jahr
1982
Oberst Günter Kessenich
Adjutant Josef Karis
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Herbert Müller
Adjutant Günter Kreuzer

Jahr
1983
Oberst Karl Hohnrath
Adjutant Franz Dahmen
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Herbert Müller
Adjutant Günter Kreuzer

Jahr
1984
Oberst Karl Hohnrath
Adjutant Franz Dahmen
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Herbert Müller
Adjutant Günter Kreuzer

Jahr
1985
Oberst Karl Hohnrath
Adjutant Franz Dahmen
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Herbert Müller
Adjutant Günter Kreuzer

Jahr
1986
Oberst Karl Hohnrath
Adjutant Franz Dahmen
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Herbert Müller
Adjutant Günter Kreuzer

Jahr
1987
Oberst Herbert Müller
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Stefan Spicker

Jahr
1988
Oberst Herbert Müller
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Stefan Spicker

Jahr
1989
Oberst Herbert Müller
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Stefan Spicker
Jahr
1990
Oberst Herbert Müller
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Willi Korbmacher
Hubertusmajor Harald Sohn
Adjutant Stefan Spicker

Jahr
1991
Oberst Herbert Müller
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Ulli Scherer

Jahr
1992
Oberst Herbert Müller
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Ulli Scherer

Jahr
1993
Oberst Herbert Müller
Adjutant Uwe Siegel
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Ulli Scherer

Jahr
1994
Oberst Herbert Müller
Adjutant Uwe Siegel
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Josef Tolles
Jägermajor Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Ulli Scherer

Jahr
1995
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Grenadiermajor Josef Tolles
Adjutant Franz Dahmen
Jägermajor Stefan Spicker
Adjutant Wolfgang Hintz
Hubertusmajor Rupert Glöckner
Adjutant Christoph Demuth

Jahr
1996
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Grenadiermajor Hermann Drennhaus
Adjutant Peter Wolf
Jägermajor Kurt Leetz
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Hans Peter Schoenen

Jahr
1997
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Grenadiermajor Hermann Drennhaus
Adjutant Peter Wolf
Jägermajor Kurt Leetz
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Hans Peter Schoenen

Jahr
1998
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Grenadiermajor Hermann Drennhaus
Adjutant Peter Wolf
Jägermajor Kurt Leetz
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Hans Peter Schoenen

Jahr
1999
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Karl Heinz Klingen
Grenadiermajor Hermann Drennhaus
Adjutant Klaus Peter Kühn
Jägermajor Kurt Leetz
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hartmut Eggert
Adjutant Hans Peter Schoenen
Jahr
2000
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant
Grenadiermajor Hermann Drennhaus
Adjutant Klaus Peter Kühn
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Joachim Eckert
Adjutant Hans Peter Schoenen

Jahr
2001
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Hans Peter Bierewitz
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hans Peter Schoenen
Adjutant Norbert Edenhofer

Jahr
2002
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Josef Schmitz
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Hans Peter Bierewitz
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Joachim Eckert
Adjutant Hans Peter Schoenen

Jahr
2003
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Uwe Siegel
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Hans Peter Bierewitz
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Joachim Eckert
Adjutant Hans Peter Schoenen

Jahr
2004
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Uwe Siegel
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Stefan Becht
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hans Peter Schoenen
Adjutant

Jahr
2005
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Markus Weber
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Hans Peter Bierewitz
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hans Peter Schoenen
Adjutant

Jahr
2006
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Markus Weber
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Matthias Meuser
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Hans Peter Schoenen
Adjutant Andreas Beek

Jahr
2007
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Klaus Kühn
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Hans Peter Bierewitz
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Josef Karis
Adjutant Roman Drennhaus

Jahr
2008
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Klaus Kühn
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Alexander Gehrs
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Josef Karis
Adjutant Roman Drennhaus

Jahr
2009
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Klaus Kühn
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Alexander Gehrs
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Josef Karis
Adjutant Roman Drennhaus

Jahr
2010
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Klaus Kühn
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Alexander Gehrs
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Josef Karis
Adjutant Roman Drennhaus

Jahr
2011
Oberst Dieter Meiritz
Adjutant Klaus Kühn
Grenadiermajor Dieter Hellendahl
Adjutant Alexander Gehrs
Jägermajor Manfred Schiffer
Adjutant Christoph Demuth
Hubertusmajor Josef Karis
Adjutant Roman Drennhaus

Historie

Das Schützenwesen gehört für die Menschen im Rheinland schon seit Jahrhunderten zum gelebten Brauchtum. Die Bürger der Ortschaft Holzbüttgen bilden da keine Ausnahme. Aufgrund des 75‐ jährigen Jubiläums der Holzbüttger St. Sebastianus Schützenbruderschaft ist es an der Zeit, ein wenig in die Vergangenheit zu schauen.
Bis zum Jahr 1948 gehörte die Ortschaft Holzbüttgen zur Pfarrei St. Aldegundis im damals noch vom Nordkanal sichtbaren Büttgen. Wie schon damals besteht auch heute noch eine enge Verbindung zwischen der Kirche und dem Schützenwesen. Deshalb ist es nicht
verwunderlich, dass die Schützenbrüder aus Holzbüttgen zu dieser Zeit der Schützenbruderschaft in Büttgen angehörten. Der Ablauf des Schützenfestes war auch früher schon klar festgelegt. Am Sonntagmorgen marschierten die Holzbüttger Schützen in geschlossener Formation nach Büttgen, um am dortigen Umzug und der Vormittagsparade teilzunehmen. Montags führte der Marschweg die Schützenbrüder durch Büttgen und Driesch, wohingegen der das Schützenfest abschließende Umzug am Dienstag durch Holzbüttgen führte. Mitte der dreißiger Jahre bekam Holzbüttgen eine eigene Notkirche, um Gottesdienste abzuhalten. Im Zuge dieses Neubaus kam es, unterstützt durch den immer stärker werdenden Selbstständigkeitsdrang der Holzbüttger, 1936 zur Gründung des „Deutschen Schützenvereins Holzbüttgen“. Unter diesem Dachverband mit seinem ersten Vorsitzenden Karl Frommen führten die Schützenzüge bis zum Kriegsausbruch einen ortseigenen Umzug durch die Ortschaft Holzbüttgen. Der erste Holzbüttger Schützenkönig war Heinrich I. (Krings) mit seiner Königin Katharina im Jahr 1936.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde die durch Bomben stark beschädigte Notkirche unter großen Anstrengungen durch eine feste Kirche ersetzt. Dies führte letztendlich zur Umwandlung in eine eigenständige Pfarrei unter dem Vorsitz von Pastor Müller.

 
1952: Pastor Ferdinand Müller Aus den 50er Jahren: Holzbüttgen von oben

Um das nach dem Krieg stark zurückgegangene Vereinsleben wieder zu beleben, gab der Pastor den Anstoß zur Neugründung einer eigenständigen Bruderschaft in Holzbüttgen. Daraufhin wurde 1950 der „Deutsche Schützenverein Holzbüttgen“ aufgelöst, und die einzelnen Züge traten der noch heute bestehenden St. Sebastianus Bruderschaft Holzbüttgen bei. Als Folge der gewonnenen Selbständigkeit und der sich nach dem Krieg rasant ändernden demographischen Verhältnisse wuchs die Mitgliederzahl der St. Sebastianus Schützenbruderschaft quer durch alle Altersgruppen kontinuierlich an.

1965: Gaststätte Hannen (Holzbüttger Krug) 1951: Blick ins Schützenzelt

Beeinflusst durch unterschiedlichste Faktoren haben sich Festabfolge und Marschweg ab 1950 immer wieder geändert. So wurde früher beispielsweise der König an Fronleichnam ausgeschossen
und nicht wie momentan üblich an Kirmesdienstag. Beginn der Schützenumzüge war nicht wie heute traditionell der Festplatz, sondern es wurden Fahnenaufmärsche bei den lokalen Gaststätten
Hannen (Holzbüttger Krug) und Bienefeld durchgeführt, um von dort den Zug durch Holzbüttgen zu starten. Darüber hinaus fand die Königsparade zunächst auf der Königstraße statt. Erst ab Mitte der sechziger Jahre wurde die Königsparade auf der Kaarster Straße durchgeführt. 
Seit der Gründung haben sieben Schützenbrüder das Amt des 1. Brudermeisters in Holzbüttgen ausgeübt, gar acht verschiedene Oberste haben das Regiment mit ihren Adjutanten über Holzbüttgens Straßen geführt. Auch der Fackelzug zu Königs‐ und Oberstehrenabend kam, genau wie die Einrichtung des heute sehr beliebten Bürgerfrühschoppens, erst später in Mode.
Schützenfest als Kulturereignis
Gerade zu einer Zeit, als Mobilität noch nicht wie heute selbstverständlich war, stellte das Schützenfest für die Bürger einen Höhepunkt im Terminkalender dar. Es wurde oftmals gleich die ganze Verwandtschaft eingeladen, um aktiv oder als Zuschauer den Reiz des Heimatfestes und das schon traditionell hervorragende Wetter zu genießen. 
Schon vor 1936 stand in Holzbüttgen ein eigenes Festzelt. Dort fanden schon damals legendäre Tanzveranstaltungen statt, bei denen nachweislich immer wieder entscheidende zwischenmenschliche Kontakte geknüpft wurden.

1957: Ehrenmal 1994: Edelknaben auf der Kaarster Straße

Der Festplatz befand sich jedoch nicht immer an seinem heutigen Standort. Gefeiert
wurde früher auf dem Gelände der heutigen katholischen Kirche “Sieben Schmerzen Mariens“. Dort befand sich ein Reitplatz, der als Platz für Zelt und Schausteller diente. Nicht nur durch die Ausrichtung des Schützenfestes, sondern auch durch viele andere Aktivitäten haben die Schützen großen Anteil an der immer weiter voranschreitenden Umgestaltung von Holzbüttgen. Beispielhaft kann hier die Pflege des Holzbüttger Ehrenmales genannt werden, welches 1957 und 2007 jeweils grundrenoviert wurde und noch heute durch Schützen betreut wird.
Nicht nur am Schützenfest, sondern während des gesamten Jahres werden in langer Tradition Kinderbelustigungen, Seifenkistenrennen oder Seniorennachmittage als Beitrag zum gesellschaftlichen
Leben in Holzbüttgen durch die Schützen veranstaltet. Wie die St. Sebastianus Schützenbruderschaft hat sich auch der Ort Holzbüttgen in den vergangenen 75 Jahren stark verändert. Dies ist aufwendig recherchiert und mit viel Liebe zum Detail dargestellt im Jubiläumsbuch “Ortschaft Holzbüttgen“ der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1936 e.V.
Abschließend kann gesagt werden, dass Brauchtumspflege aufgrund der Tradition und aufgrund der Identifikation der Bürger auch weiterhin einen großen Anteil an der zukünftigen Entwicklung von Holzbüttgen haben

Gründung der Bruderschaft

Sankt‐Sebastianus‐Schützenbruderschaft Holzbüttgen

Seit Jahrhunderten ist das Schützenwesen lebendiges Brauchtum in Holzbüttgen. Bis zum Jahre 1935 — zu diesem Zeitpunkt wurde eine Notkirche, es war eine Baracke, errichtet, eine Stiftung der Barbarapfarre Neuss — gehörte die Ortschaft Holzbüttgen zur Pfarre Sankt Aldegundis in Büttgen. Sonn‐ und feiertags marschierten die Dorfbewohner zu Fuß dorthin zum Gottesdienst.

Es bestand auch nur die Sankt‐Sebastianus‐Schützenbruderschaft in Büttgen. Ihr gehörten die Holzbüttgener Schützenbrüder an. Das Schützenfest feierte man gemeinsam. Die Büttgener Bruderschaft stellte auch im Ort Holzbüttgen ein Zelt auf. An allen Tagen des Schützenfestes fanden hier Tanzveranstaltungen statt.

Am Sonntagmorgen traten die Holzbüttgener Schützen zu einer geschlossenen Formation an und zogen nach Büttgen, um dort an der Vormittagsparade mit anschließendem Umzug durch das Dorf teilzunehmen. Dann ging’s zurück zum Essenfassen nach Hause. Viel Zeit blieb den Schützen nicht, denn sie mussten sich zur Hauptparade schnell wieder auf den Weg nach Büttgen begeben. Nach dem Rückmarsch am späten Nachmittag begann dann das Schützentreiben im Festzelt.

Am Montagnachmittag ging’s dann wieder nach Büttgen. Nach der Parade folgte der Umzug des ganzen Regiments durch Büttgen und Driesch.

Am Dienstag erwarteten die Holzbüttgener das Büttgener Schützenregiment zu einem Umzug durch den Ort und zum Abschluss im Schützenzelt.

So spielte sich das Schützenfest bis Ende der zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts ab. Doch mittlerweile hatte sich ein Drang nach Selbständigkeit entwickelt. Die Idee eines eigenen Schützenvereins nahm Gestalt an. Da Holzbüttgen keine eigenständige Pfarrgemeinde, sondern nur Rektorat der Pfarre Büttgen war, konnte keine Bruderschaft gegründet werden. So kam es zur Gründung des “Deutschen Schützenvereins Holzbüttgen”. Diesem Verein, der Anfang der dreißiger Jahre seine Taufe erlebte, stand bis zur Gründung der Sankt‐Sebastianus‐Schützenbruderschaft der unvergessliche Karl Frommen vor.

Das Rektorat, das anfangs von der Pfarre Büttgen mitverwaltet und auch seelsorgerisch betreut wurde, bekam inzwischen seinen ersten Rektor: Hermann Josef Hexges. Er war es, der sich mit aller Kraft dafür einsetzte, eine feste Kirche zu bauen.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges beschaffte er mit Hilfe von Ackererträgen, die ihm von den Landwirten zur Verfügung gestellt wurden, die nötigen Baustoffe zum Bau der Kirche. Zugute kam ihm noch, dass der Justizrat Peter Dammer aus Geldern, dessen Herz bis zu seinem Tode im Jahre 1944 an seinem Geburtsort Holzbüttgen hing, in seinem Testament dem Kapellbauverein, der schon Jahrzehnte bestand, eine beträchtliche Summe vermachte, zweckgebunden an den Bau einer neuen Kirche. Das Grundstück stiftete die Familie Hoeveler. Der Rohbau wurde von Holzbüttgener Bürgern in kostenloser Eigenleistung erstellt. Dank der Initiative von Rektor Hexges ging die Fertigstellung schnell von statten. Wenige Jahre nach Einweihung der Kirche wurde Rektor Hexges zum Pfarrer von Lengsdorf bestellt. Sein Nachfolger war Pastor Müller. Aus dem Rektorat war inzwischen eine Pfarre geworden. Pastor Müller bemühte sich um eine Aktivierung des örtlichen Vereinslebens. So war es auch sein Gedanke, die Sankt‐Sebastianus‐Schützenbruderschaft ins Leben zu rufen.



Im März 1950 berief er eine Versammlung der Dorfgemeinschaft ein. Einziger Tagesordnungspunkt war die Gründung einer Bruderschaft. Voraussetzung hierfür war allerdings, dass der Deutsche Schützenverein Holzbüttgen sich bereit erklärte, in die Bruderschaft einzutreten. Schon nach einigen Gesprächen war man sich einig, den Deutschen Schützenverein Holzbüttgen aufzulösen und die einzelnen Züge zu veranlassen, der Sankt‐Sebastianus‐Schützen‐bruderschaft beizutreten.

Die Büttgener Schützenbrüder begrüßten die Gründung der Holzbüttgener Bruderschaft und spendeten ihr die Grundplakette zum Königssilber mit der Gravur der Namen derjenigen Holzbüttgener Schützen, die einmal das Königssilber der Sankt‐Sebastianus‐Schützenbruderschaft Büttgen getragen hatten.

Die Gründung hatte in der Bevölkerung schon bald ein positives Echo. Immer mehr Bürger schlössen sich der Bruderschaft an. Auch Neubürger marschierten mit in Reih und Glied. Nicht nur zum Schützenfest treffen sich die Mitglieder der Bruderschaft. Von Januar bis Dezember laufen Veranstaltungen wie Schießwettbewerbe, Kegel‐, Fußball‐ und Skatturniere. Chriskönigs und Patronatsfest gehören ebenso dazu wie eine Vielzahl von Tanz‐ und Krönungsveranstaltungen. Denkmalpflege fällt ebenfalls in das Programm.

Aktiv ist man auch auf dem sozialen Sektor. Die Schützen führen Seniorennachmittage mit ebenso viel Liebe durch wie Sammlungen für behinderte Kinder. Unterstützung kirchlicher und nachbarschaftlicher Feste gehören zum festen Repertoire.

Freundschaftliche Kontakte bestehen über die Landesgrenzen hinaus zu Schützenbrüdern in Mittenwald und in Absam/Tirol.

So ist die Bruderschaft ein wesentlicher Bestandteil der Gemeinde geworden und aus ihrem Leben nicht mehr fort zudenken.

Heinz Vogts

Entstehung der Bruderschaft

Das Schützenwesen entsteht

Spätestens zu Beginn des 15. Jahrhunderts werden Schützenbruderschaften und -Gilden in Dekanat Neuss gegründet. Die Satzung der St. Sebastianus‐

Bruderschaft Neuss vom Allerheiligentag 1415 ist noch vorhanden. Zu dieser Zeit bestand wahrscheinlich auch schon die St. Bruderschaft in Büttgen. 1452 wird eine Stiftung von 39½ Morgen Land an die Sebastianus‐ Bruderschaft in Kaarst in Dokumenten erwähnt; die Bruderschaft wurde allerdings mit Sicherheit früher gegründet.

Wichtig für die Entstehung des Schützenwesens ist das Aufblühen der Städte im späten Mittelalter und das Entstehen eines wirtschaftlich und politisch mächtigen Bürgertums. Bürger und Bauern waren verpflichtet, sich standesgemäß mit Waffen auszurüsten, um die in unruhigen Zeiten erforderliche Selbstverteidigung der Städte und Dörfer zu gewährleisten. Um diese Verteidigung auch wirkungsvoll zu leisten, waren Schiessübungen notwendig – „Schützen“ heißt „Schießen“. Durch das gemeinsame Üben auf den Schiessplätzen vor den Städten und Dörfern entstanden Vereinigungen, Gemeinschaften, die von den Landesherren unterstützt wurden. Dir Schützengaben sich Statuten, die denen der bereits bestehenden Zünfte oder der seit der Karonligerzeit existierenden kirchlichen Bruderschaften ähneln. Besonders die Schützenbruderschaften haben durch ihre Einordnung in die Bruderschaftstradition der Kirche die religiöse Gemeinschaft betont.

Für die Landesherren war die Förderung des Schützenwesens durch die Erteilung von Privilegien oder durch Geld‐ oder Schützenwesen durch die Erteilung von Privilegien oder durch Geld‐ oder Landschenkungen aus militärischen Überlegungen sehr wichtig: Seit Ende des 15. Jahrhunderts gewann das „Fußvolk“ im Heer wegen der Wirkung neuer Waffen, wie z.B. der Armbrust gegenüber den Rittern wieder an Bedeutung. Für Polizeidienst in den Städten auf dem Lande waren geschickte Schützen ebenfalls sehr nützlich, um die umherstreuenden Räuberbanden zu fassen oder auf Festen für Ordnung zu sorgen.

Die Rechte und Pflichten der Schützen

Die Mitgliedschaft in den Schützen‐ Bruderschaften war freiwillig, aber sie stand nicht jedem offen: nur ehrenhafte Männer konnten Schützen werden; manchmal wurde Hausbesitz oder Besitz des Stadtrechtes verlangt. Zu den Pflichten der Schützen, die sich als Zeichen der christlichen Verbundenheit in Bruderschaften zusammentaten, gehörten – außer der Teilnahme an den Schießübungen, die der “Wehrertüchtigung“ dienten – vor allem Verpflichtungen zur Teilnahme an der Fronleichnamsprozession und am Patronatsfest sowie zum Kirchgang.

Neben Fronleichnam und Patronatsfest war das „Königsschießen“ Höhepunkt des Bruderschaftslebens. Um die Pfingstzeit wurde die Vogelrute – meist außerhalb der Stadt oder des Dorfes – aufgebaut; nur die Schützen selbst und die Landesherren durften um die Königswürde schießen. Für die Zuschauer und wartenden Schützen wurden Getränke und Spiele abgeboten: das Schützenfest entstand.

Die Königskette war äußeres Zeichen des Königsamtes, obwohl die Tradition und Pflicht, dass jeder König die Kette um ein Schild ergänzte, sich erst im 17. Jahrhundert durchsetzte.

Das heutige Bild der Schützen mit Jäger‐ und Soldatenuniform stammt aus dem 18. Jahrhundert; bis dahin trugen die Schützen ihre normale Tracht.

Während der napoleonischen Besatzung und der Befreiungskriege konnten die Bruderschaften weiterleben, allerdings ohne Vogelschuss. 1794 verbot die französische Besatzungsmacht die Schützen‐ Bruderschaften und Gilden, doch war der Druck der Bevölkerung so stark, dass bereits 1800 das Verbot wieder aufgehoben wurde. Als das Königsschießen wieder möglich wurde und das Schützenwesen wieder aufblühte, entstand, vor allem im Rheinland, das Schützenfest als Volksfest um das religiöse Fest und dem Schießwettbewerb herum. Ende des 19. Jahrhunderts kamen die Blumenhörner und das Schmücken der „Residenzen“ hinzu; leibenswürdige Verzierungen, die allerdings auf keiner Tradition basierten.

Die Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. und den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts änderte manches im Leben der Schützen. Überall musste das Patronatsfest auf einen Sonntag verlegt werden, da Arbeiter und Angestellte nicht während der Woche feiern durften. Nicht nur die Arbeitgeber, sondern auch die Verwaltung sahen das Feiern sehr skeptisch an. Bismarck, allerdings, bescheinigte den Schützen, dass sie mit Sängern und den Turnern den Einheitsgedanken hatten.

Nach dem ersten Weltkrieg in der Zeit der französischen Besatzung mussten die Schützen ihre Aktivitäten einschränken; ihr Besitz wurde Nationaleigentum.

Unter anderem waren es die Verbindungen zwischen den Bruderschaften aus dieser Zeit die 1928 zur Gründung des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften als Erzbruderschaft der Sebastianer mit Sitz im Dom von Köln führten. Die Devise der Schützen: „Glaube, Sitte, Heimat“. Wurde der Gründung formuliert.

Wenige Jahre später, in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft, wurden die Schützen‐ Bruderschaften nach einer Phase der Anpassung zur innerkirchlichen Existenz und dann, Ende 1936, auf Anordnung des Reichssportführers zur Auflösung gezwungen. Als Ersatz fungierte der Deutsche Schützenverband, dessen Ziele neben der Wehertüchtigung doch noch die Traditionspflege erfassten. Die kirchliche Anbindung und die Wahrnehmung von Pflichten religiöser Art waren nicht mehr möglich. Vielerorts passten sich traditionsreiche Bruderschaften den politischen Verhältnissen an und verzichteten damit auf einen wesentlichen Bestandteil ihrer bisherigen Existenz. Allerdings war schon im 19. Jahrhundert eine zunehmende „Verweltlichung“ ursprünglich kirchlicher Bruderschaften festzustellen.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde schnell die Erlaubnis zur Neugründung der Bruderschaften von den Alliierten erteilt: Das Schützenleben konnte wieder aufleben.

Die St. Sebastianus‐ Bruderschaft Büttgen

Genau lässt sich das Gründungsjahr der St. Sebastianus‐ Bruderschaft in Büttgen nicht mehr feststellen. Obwohl 1415 als Gründungsjahr festgelegt und gefeiert wurde, liegt die Gründung wahrscheinlich noch etwas früher.

Der Amtmann von Leidberg hatte über die Büttger und Kaarster Schützen Befehlsgewalt. In Kriegszeiten wurden sie zur Bewachung der Landherren, Hamaien und Burgen sowie zur Ergreifung umherstreifender Söldner eingesetzt. In Friedenszeiten hatten sie ordnungspolizeiliche Funktionen etwa auf großen Märkten oder zur Festnahme von Räuberbanden.

Die Geschichte der Bruderschaft ist selbstverständlich eng mit der Geschichte der Pfarrei Büttgen verbunden. Die Pfarrgemeinde, die schon im Jahre 800 erwähnt wurde, umlegte damals Büttgen sowie Kleinenbroich (und alle dazugehörenden kleineren Ortschaften) und so waren beide Dörfer auch in der Bruderschaft vereint, allerdings offensichtlich nicht ohne Querelen.

Im Vorstand der Bruderschaft hatte man spätestens Anfang des 18. Jahrhunderts einen Modus gefunden, um miteinander auszukommen. Es gab zwei Brudermeister und Bruderschultheisse (stellvertretende Brudermeister, die unter dieser Amtsbezeichnung heute nicht mehr existieren), Die Büttgener; eine Regelung, die in der Satzung im noch erhaltenen Bruderschaftsbuch enthalten ist, das im Februar 1942 angelegt wurde. Ein Symbol des schwierigen Zusammenlebens ist die 1714 abgeschaffte „Kiste“, in der das Schützensilber und die Bruderschaftsbücher aufbewahrt wurden; sie hat drei verschiedene Schlösser und konnte nur geöffnet werden, wenn der Büttgener Brudermeister, der Kleinenbroicher Brudermeister und er für Ausgleich sorgende gemeinsame Pastor als Präses – denen die Schlüssel anvertraut wurden – anwesend waren. Zehn Jahre nach Anschaffung der Kiste trennten sich die Bruderschaften doch: Die Kleinenbroicher erschienen nicht zum Patronatsfest. Der Grund: Die Büttgener hatten ein Auseinanderleben der Bruderschaften nicht durch Finanzieren von besonderen Fahnen und einer zweiten Vogelrute für die Kleinenbroicher noch fördern wollen. Seit 1786 feiern die Büttgener und Kleinenbroicher getrennt.

Durch zwei noch erhaltene Bruderschaftsbücher von 1742 und 1843 und durch Teile des Schützensilbers, die bis Anfang des 17. Jahrhunderts zurückgehen, besitzt die St. Sebastianus Bruderschaft wichtige, historische Zeugnisse. Die vor 1631 entstandenen Silberplaketten der Königskette sind vermutlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eingeschmolzen worden; daraus ist ein Schützenvogel entstanden, der die Königskette schmückt.

Die Bruderschaftsbücher geben unter anderem Auskunft über die Pflichten der Bruderschaftsmitglieder und –amtsträger. Oder die allgemein übliche Pflicht zur Teilnahme am Patronatsfest (im Falle des Hl. Sebastianus 20. Januar) und an der Fronleichnamsprozession waren die Mitglieder der Büttgener Bruderschaft zur Teilnahme am Bruderschaftsessen zu Frohnleichnam, am Vogelschusstag und an der Beerdigung verstorbener Mitglieder verpflichtet. Die Gemeinschaft, die der letztgenannten Pflicht deutlich wird, ist heute noch ein wichtiges Element des Bruderschaftslebens. Kam ein Mitglied drei Jahre lang diesen Pflichten nicht nach, wurde es ausgeschlossen. Wer am Patronatstag die Messe versäumte, aber am Festessen teilnahm, musste zur Strafe zwei Maß Wachs stiften. Schließlich – wie überall im Schützenwesen – war die persönliche Ehrenhaftigkeit der Bruderschaftsmitglieder Bedienung.

„Wann einer von besagten Bürgern sich sollte unzulässig verhalten, als nemblich im Ehebruch, Hurerey, Dieberey undt vorsätzlicher Totschlag so mit gutem Gewissen dargethan und bewiesen werden kann, und waß sonsten dießer löblichen Bruderschaft zuwieder ist, derselbiger sollte alßo balt zu seinem selbsten schaden undt schimpf auß dießem Buch undt länger nit gelitten werden.“

Bis zum 20. Jahrhundert blieb die Satzung der Bruderschaft in allen wesentlichen Punkten unverändert.

Ende des 19. Jahrhunderts verselbständigte sich die Bruderschaft. Nach der Trennung konnten die Bürger immerhin fast zwanzig Jahre noch den Königsschuss auf dem traditionellen Platz in Vorst durchführen.

Intern wurde das Leben der Bruderschaft im 20. Jahrhundert durhc die Abspaltung der Holzbüttger Schützen, die sich 1928 vollzog, zunächst geprägt. Von außen wurde es durch die politische Situation und durch zwei Weltkriege noch stärker beeinflusst. Erstmals 1913 mußte ein König gewählt werden, weil der siegreiche Schütze wegen Einberufung sein Amt niederlegen musste. Zwei Jahre später beschloss die Bruderschaft, das Königsamt bis Kriegsende auszulosen. Als 1921 wieder das Vogelschießen – mit offizieller Genehmigung – stattfinden sollte, Überfielen französische Besatzungssoldaten den Zug und verprügelten die Schützen. Erst 1925 fand das Königsschießen im harmonischen Raum statt.

In den 30er Jahren beteiligte sich die Bruderschaft auf Anraten des Zentralverbandes der historischen Schützenbruderschaften und als Kompromiss um „durch Nachgeben in Äußerlichkeiten die innere Substanz … zu bewaren“ (Haas) am Deutschen Schützenbund. 1936 mußte die Bruderschaft aufgelöst werden.

1947 wurde die St. Sebastianus‐ Bruderschaft wieder gegründet. Sie ist im Leben der katholischen Gemeinde ein wichtiger Faktor und widmet sich den drei Leitidealen: Glaube, Sitte, Heimat durch zahlreiche Aktivitäten, wie die Jahresprogramme beweisen. Vor allem durch eine heimatgeschichtliche Schriftenreihe hat die Büttgener St. Sebastianus‐ Bruderschaft in der allgemeinen lokalhistorischen Forschung eine breitere Aufgabe gesucht.

Die St. Eustachius Schützenbruderschaft, Vorst.

Nicht nur Büttgen und Kleinenbroich waren in der Aldegundis Pfarrei zu Büttgen vereint, sondern auch Vorst, Holzbüttgen und Driesch.

Die Büttgener Sebastianus Bruderschaft vereinigte also auch die Schützen der Pfarre, die sich zur Teilnahme an den Festen und Gottesdiensten regelmäßig auf den Weg nach Büttgen machen mussten. Der Schießplatz der Sebastianus Bruderschaft war allerdings in Vorst auf einem der Bruderschaft gehörenden Grundstück, das heutige „An der Schießrute“.

Als im 19. Jahrhundert die kleineren Ortschaften der damaligen Gemeinde allmählich zu Wachsen begannen, wuchs auch der Wunsch der Bevölkerung nach eigenen Schützenvereinen. Die Entfernung von einigen Kilometern machte die Bildung einer Gemeinschaft – eben einer „Bruderschaft“ im Alltag – schwer.

Allerdings stand in Vorst keine Pfarrkirche, sondern eine Kapelle, die zwar Ziel von Wallfahrten zu den dort verehrten 14 Nothelfern war, aber eben nicht in der Lage, eine kirchliche verbundene Schützenbruderschaft als Pfarre aufzunehmen.

Die Vorster Schützen gründeten 1880 einen Schützenverein. Als dessen Patron wurde einer der in Vorst verehrten 14 Nothelfer, der Hl. Eustahius, gewählt. Die Trennung von der Sebastianus‐ Bruderschaft erfolgte einvernehmlich und die Büttgener veranstalten weitere fünfzehn Jahre das Königsschießen in Vorst. Erst als 1923 die Pfarrkirche St. Antonius beurkundet wurde, konnte der Verein den Status einer Bruderschaft erhalten; ein Status, der erst nach dem zweiten Weltkrieg endgültig wahrgenommen werden konnte.

Im Gegensatz zu alteingesessenen Schützenbruderschaften besaß der junge Eustachiusverein wenig (Kassenbestand beim Anlegen des neuen Kassenbuches 1912: 8,14 Mark) und die Geschichte des Vereins ist von Finanznöten geplagt.

Wie allen anderen Schützenbruderschaften war das Vereinsleben der Vorster Schützen im 20. Jahrhundert durch Krieg, Besatzungen und Verboten geprägt, doch lebte der Verein weiter. 1946 offiziell zur Bruderschaft und in den Bund der historischen Bruderschaften aufgenommen.

1980 konnte die Bruderschaft das hundertjährige Jubiläum feiern.

Eine Besonderheit des Vorster Schützenlebens bis Anfang der 60. Jahre war das Pferderennen, das Montags stattfand und das Vorster Schützenfest im weiten Umkreis bekannt gemacht hat. Die um die Wette trabenden und galoppierenden Pferde waren in der überwiegenden Mehrzahl Arbeitspferde; die Rennbahnen ein Feld des Reitervereins Wattmannstraße. Als Traktoren die Arbeitspferde verdrängten, musste das Rennen eingestellt werden.

Die St. Sebastianus‐ Bruderschaft in Holzbüttgen

Jahrhunderte lang nahmen auch die Holzbüttger, Mitglieder der Büttgener St. Sebastianus‐ Bruderschaft sonntags am Patronatstag, zu Fronleichnam und zum Schützenfest den Fußweg nach Büttgen auf sich, denn in Holzbüttgen gab es wie in Vorst keine selbständige Pfarre.

Durch den Bau des Nordkanals (der nach Wunsch von Napoleon zum Schaden Hollands den Rheinverkehr ablenken sollte) Anfang des 19. Jahrhunderts und durch den späteren Bau der Eisenbahn Neuss – Viersen wuchs die Bedeutung Holzbüttgens. Ermutigt durch das Ausscheren der Vorster beschlossen die Holzbüttgener Bruderschaftsmitglieder der 30er Jahre ebenfalls sich zu verselbständigen, obwohl Holzbüttgen noch immer keine eigene Pfarre hatte und die Gründung einer Bruderschaft unmöglich war. Als Anfang wurde zunächst ein Deutscher Schützenverein gegründet. Zwar bekam Holzbüttgen 1935 eine Rektorats – Kirche, die zunächst als Notkirche in einer Holzbaracke untergebracht war und zehn Jahre später die Pfarrkirche, doch machten mit die politischen Verhältnisse es immer noch unmöglich, eine Bruderschaft mit religiöser Zielsetzung in der Kirche anzusiedeln. Erst 1950 wurde auf Vorschlag des damaligen Pastors Müller der „Deutsche Schützenverein“ aufgelöst und am 1. März die St. Sebastianus‐ Bruderschaft gegründet.

Die Büttgener spendeten zur Gründung die erste Plakette der Königskette, in der wurden die Namen aller Holzbüttgener, die in der Büttgener Bruderschaft die Königswürde errungen hatten, eingraviert.

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