Schießen der ehemaligen Schützenkönige

schkoe1Lediglich 17 Schützen trafen sich vergangenen Samstag auf dem Schießstand des „Bischofshofes“ zum Schießen der ehemaligen Schützenkönige und deren Minister sowie der ehemaligen Jungschützenkönige und der Senioren der Bruderschaft. Die Negativkulisse war kein Grund, die mitgebrachte gute Laune der Teilnehmer zu trüben. Am einfachsten ist die Geschichte der ehemaligen Jungschützenkönige berichtet. Mit Karl‐Bernhard Bohr trat der Jungschützenkönig aus dem Jahr 1971/72, er war auch der erste Jungschützenkönig, gegen den einzigen Mitbewerber Bastian Schröter (Jungkönig 1998/99) an und konnte den Vogel mit dem 23. Schuss von der Stange holen und somit den Pokal in Empfang nehmen.

Bei den Senioren (13 Teilnehmer) konnten sich Peter Wolf (Kopf), Hans‐Peter Herrig (rechterFlügel), Wolfgang Schröter (linker Flügel) und Herrmann Drennhaus (Schweif) in die Siegerliste eintragen, bevor Heino Kemmerling den Rest des Vogels mit dem 43. Schusserledigte. Bei den ehemaligen Ministern trafen Johannes Schmitz (Kopf), die amtierende Majestät Herbert Junkers (rechter Flügel), Karl‐Josef Blassen (linker Flügel) und Karl Bernhard Bohr (Schweif) ins Schwarze. Bastian Schröter war es dann, der sich mit dem 57. Schuss den Rumpf sicherte. Angetreten waren bei diesem Wettbewerb 11 Teilnehmer.

schkoe1Lediglich 17 Schützen trafen sich vergangenen Samstag auf dem Schießstand des „Bischofshofes“ zum Schießen der ehemaligen Schützenkönige und deren Minister sowie der ehemaligen Jungschützenkönige und der Senioren der Bruderschaft. Die Negativkulisse war kein Grund, die mitgebrachte gute Laune der Teilnehmer zu trüben. Am einfachsten ist die Geschichte der ehemaligen Jungschützenkönige berichtet. Mit Karl‐Bernhard Bohr trat der Jungschützenkönig aus dem Jahr 1971/72, er war auch der erste Jungschützenkönig, gegen den einzigen Mitbewerber Bastian Schröter (Jungkönig 1998/99) an und konnte den Vogel mit dem 23. Schuss von der Stange holen und somit den Pokal in Empfang nehmen.

Bei den Senioren (13 Teilnehmer) konnten sich Peter Wolf (Kopf), Hans‐Peter Herrig (rechterFlügel), Wolfgang Schröter (linker Flügel) und Herrmann Drennhaus (Schweif) in die Siegerliste eintragen, bevor Heino Kemmerling den Rest des Vogels mit dem 43. Schusserledigte. Bei den ehemaligen Ministern trafen Johannes Schmitz (Kopf), die amtierende Majestät Herbert Junkers (rechter Flügel), Karl‐Josef Blassen (linker Flügel) und Karl Bernhard Bohr (Schweif) ins Schwarze. Bastian Schröter war es dann, der sich mit dem 57. Schuss den Rumpf sicherte. Angetreten waren bei diesem Wettbewerb 11 Teilnehmer.

Beim Höhepunkt des Nachmittags traten die ehemaligen Schützenkönige an die Stange. Lediglich 8 Teilnehmer konnten vom Schießmeister Heino Kemmerling der Reihe nach aufgerufen werden. Beim Schießen um die Pfänder erlangte Wolfgang Schröter den Kopf, Herrmann Drennhaus den rechten Flügel, Franz Josef Köhnen den linken Flügel sowie Herbert Junkers den Schweif. Auf den Rumpf entbrannte nun ein spannender Wettkampf, den Franz Josef Köhnen mit dem 53. Schuss für sich entschied. Er kann sich nun erneut, letztmalig erlangte er im Jahr 2011 den Titel, König der Holzbüttger Schützenkönige nennen. Nach der Siegerehrung gesellte man sich noch zu einem Gruppenfoto zusammen und ließ den Abend zu später Stunde bei gemütlichem Zusammensein ausklingen.

 

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 v.l.n.r.: Karl Bernhard Bohr, Franz Josef Köhnen, Heino Kemmerling, Bastian Schröter

 

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