Seifenkistenrennen und Familienfest begeisterte

seifenkisten2Die Wettervorhersage ließ die Organisatoren um Jungschützenmeister Sebastian Corsten nichts Gutes verheißen. Nach den heißen Vortagen war Regen angekündigt. Aber bis zur Mittagszeit blieben die Wolken geschlossen. Auch die wenigen Regenschauer in der Mittagszeit ließ die Veranstaltung nicht ins Wasser fallen, zumal die Sonne immer wieder zum Vorschein kam. 

seifenkisten2Die Wettervorhersage ließ die Organisatoren um Jungschützenmeister Sebastian Corsten nichts Gutes verheißen. Nach den heißen Vortagen war Regen angekündigt. Aber bis zur Mittagszeit blieben die Wolken geschlossen. Auch die wenigen Regenschauer in der Mittagszeit ließ die Veranstaltung nicht ins Wasser fallen, zumal die Sonne immer wieder zum Vorschein kam. Schon früh vor dem eigentlichen Rennbeginn fanden sich viele Kinder ein, um am Rennen teilzunehmen. Auf der Zeltwiese war eine Hüpfburglandschaft aufgebaut, welche der diesjährige Schützenkönig Franjo Rademacher federführend organisiert hatte. Kurz nach Beginn des Festes strömten viele Kinder mit ihren Eltern auf die andere Straßenseite, nicht nur im die verschiedenen Hüpfburgen, darunter ein riesiges Piratenschiff, zu besichtigen. Die Kinder konnten nach Herzenslust herumtoben und hüpfen.

Auch das Kind gerechte Bullenreiten wurde gern und oft ausprobiert. Das Rennen wurde pünktlich gestartet. Hierbei fuhren im ersten Durchlauf die verschiedenen Altersklassen gemischt. Begleitet wurden die einzelnen Starter durch den Boxensprecher Franjo Rademacher, der die große Zahl von Zuschauern gekonnt durch den Vormittag führte. Die Rennfahrer wurden nicht nur angefeuert, sondern auch mal getröstet, wenn ein Lauf einmal nicht den gewünschten Erfolg brachte. Auch ließ Holzbüttgens Schützenkönig es sich nicht nehmen, einzelne Rennpiloten zu interviewen. 

An der Rennstrecke hielten sich nicht nur die Eltern der Rennfahrer auf, sondern auch viele einfach interessierte Bürger wohnten dem Ereignis bei, welches erstmals seit 2009 wieder durchgeführt wurde. Auch Mitglieder der Gemeinde der Lukaskirche machte, nach dem Gottesdienst, auf dem Marienplatz beim Rennen ihre Aufwartung und brachte auch einen eigens für diese Veranstaltung gebauten Boliden mit. Ob das Ziel erreicht wurde, nicht nur Schützenfamilien für das Event zu begeistern, kann eindeutig mit Ja beantwortet werden. 

Es war eindeutig eine gewisse Ortsgemeinschaft und Ortsverbundenheit zu spüren. Dieses Fest ließ Vorfreude auf das kommende Bürger- und Schützenfest aufkommen, denn die Schützen feiern sehr ungern unter sich, sondern mit jedem einzelnen Mitbürger. Und der vergangene Sonntag zeigte, dass dem Holzbüttger Bürger die Schützen nicht egal sind. Insgesamt 58 Kinder meldeten sich in den jeweiligen Altersklassen zum Rennen an, darunter eine beträchtliche Anzahl an Rennfahrerinnen und Rennfahrer, die nicht in der Schützenbruderschaft organisiert sind. Die Bestplatzierten in den verschiedenen Altersklassen waren:

Bei den 6–8 Jährigen siegte Nolan Kümmerle vor Max Frommen und Raphael Leßmann. 

In der Altersklasse 9–11 Jahre wurde Stefan Küppers Schnellster und verwies Jonas Meisenberg und

Angelina Grewe auf die Plätze. 

Bei den Ältesten in der Altersklasse 12–14 Jahre konnte sich der Schülerprinz Heinrich Küppers gegen Yannick Tillmann als Zweiten und Markus Mergental als Drittplatzierten durchsetzen und den Siegerpokal mit nach Hause nehmen. 

Stolz konnten die jeweiligen Sieger ihre Pokale und Urkunden am Ende der gelungenen Veranstaltung in Empfang nehmen.

 

 

 

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