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Grußwort des Bürgermeisters
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| Liebe Holzbüttger Bürgerinnen und Bürger,
liebe Schützen,
liebe Gäste,
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in bewährter Tradition wird das erste Augustwochenende wieder ganz im Zeichen des Holzbüttger Schützenfestes stehen. Hier kommt jeder auf seine Kosten – Schützen wie Nicht-Schützen, große und kleine Gäste; alle Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Programm mit Paraden, Umzügen, Kirmesbuden und gemütlichem Beisammensein und Tanz im Festzelt.
Gerade heute, wo die Welt immer kleiner wird und sich alles immer schneller verändert, ist es für uns wichtig, irgendwo verankert zu sein und sich unserer Wurzeln bewusst zu sein. Zu diesen Wurzeln gehört unsere,
Geschichte, gehören unsere Traditionen. Sie tragen dazu bei, unsere Gesellschaft zusammenzuhalten. Gerade deshalb sind Brauchtumspflege und Traditionsbewusstsein heute so wichtig, denn auch wer in der ganzen Welt zu Hause sein will, braucht einen Platz, wo er verwurzelt ist. Verbundenheit kann man nicht mit dem ganzen Globus empfinden, aber mit dem Ort, in dem man aufgewachsen ist oder wohnt und arbeitet.
Die Schützen leisten einen großen Beitrag, unser Brauchtum und unsere Traditionen zu wahren. Und so verwundert es nicht, dass neben den ganz persönlichen Familienfesten gerade die Schützenfeste Jahr für Jahr immer wieder viele ehemalige Kaarster Bürgerinnen und Bürger selbst aus der Ferne an den Ort ihrer Wurzeln zurückziehen
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In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein geselliges und harmonisches Schützenfest im Kreise alter und neuer Bekannter und Freunde, verbunden mit meinem besonderen Dank - stellvertretend für alle aktiven und passiven Schützen - an den Holzbüttger Schützenkönig Robert I. Schalley mit seiner Königin Irmlinde sowie seinen Minister Friedhelm Gisdepski und Peter Turwach mit ihren Gattinnen und dem gesamten Hofstaat der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft.
Es grüßt Sie herzlich
Ihr |
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